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Plagiatsprüfung FOM Hochschule: KI-friendly-Strategie statt Detektor

|8 Min. Lesezeit

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Die ersten 1.500 Wörter kostenlos, ohne Anmeldung. Bei jedem Ergebnis steht, wie oft dieses Urteil bei nachweislich menschlich geschriebenen Texten falsch liegt — das veröffentlicht sonst niemand.

Wir bauen gerade einen Schreibarbeitsplatz: dein Word- oder LaTeX-Dokument, deine PDFs daneben und ein Assistent, der nur belegen kann, was wirklich darin steht — ansehen und vormerken.

Die kurze Antwort

Die FOM veröffentlicht keine Prüfungsordnung und nennt keine Prüfsoftware — wohl aber ihre Antwort auf KI, und die ist keine Detektion: Sie verfolgt nach eigener Darstellung seit 2023 eine „KI-friendly-Strategie“, arbeitet an einem Verfahren, das den Entstehungsprozess der Abschlussarbeit dokumentiert, und stützt sich heute wesentlich auf die mündliche Abschlussprüfung.

Für Sie heißt das: Die relevante Vorbereitung ist nicht, einen Score zu optimieren. Sie ist, Ihren Weg zur Arbeit belegen und mündlich verteidigen zu können. Das ist eine ungewöhnlich klare institutionelle Ansage — und sie ist umsetzbar.

Die KI-friendly-Strategie der FOM

Die belastbare Quelle ist der eigene Qualitätsbericht der Hochschule, „Bericht zu Lehre & Qualität der FOM Hochschule für Oekonomie & Management“, Impressum-Dateizeile „Essen, Oktober 2025“, verantwortet von Rektor und Prorektoraten. Im Kapitel „Ausblick“ steht unter der Überschrift Ausgestaltung der KI-friendly-Strategie:

„Bereits seit 2023 verfolgt die FOM aktiv eine KI-friendly-Strategie und hat seit dem bereits kontinuierliche Anpassungen im Bereich der verschiedenen Prüfungsformate vorgenommen. […] Auf diese Weise gelingt es in der Lehre, den reflektierten und verantwortungsvollen Umgang mit KI-gestützten Werkzeugen zu vermitteln und damit verbundene Kompetenzen bei den Studierenden aufzubauen.“

Und an anderer Stelle im selben Bericht, knapper: Es gehe um „ein Lernen über KI und ein Arbeiten mit KI“.

Was daran wichtig ist: Die FOM beschreibt eine Anpassung der Prüfungsformate, nicht eine Aufrüstung der Kontrolle. Das ist eine andere Strategie als die, die ein Detektor verkörpert — und sie verlangt von Ihnen etwas anderes.

Zur Einordnung, weil es leicht überlesen wird: Ein Qualitätsbericht ist eine Strategieveröffentlichung, keine Rechtsnorm. Er beschreibt, was die Hochschule tut und vorhat. Verbindlich für Ihre Prüfung ist Ihre Prüfungsordnung.

Der Entstehungsprozess wird zum Prüfgegenstand

Das ist der Kern und der Grund, warum diese Seite trotz gesperrter Ordnungen etwas Handfestes zu sagen hat. Im selben Bericht, zu den Abschlussarbeiten:

„Ein besonderes Augenmerk legt die FOM auf die studienabschließenden Bachelor- und Masterarbeiten […]. Ziel ist es, die Abschlussprüfung so zu gestalten, dass ein wissenschaftlich fundierter Einsatz von KI-gestützten Werkzeugen erfolgt und zugleich die Eigenleistung der Studierenden in der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit praxisnahen Problemstellungen im Mittelpunkt steht. Der Entstehungsprozess der Abschlussarbeiten ist hierbei von zentraler Bedeutung. In ihm zeigt sich nicht nur der differenzierte Einsatz von KI-gestützten Werkzeugen, sondern auch der eigentliche Kompetenzzuwachs der Studierenden.“

Und, unmittelbar anschließend, das Verfahren:

„Zur Absicherung einer transparenten Kompetenzbescheinigung arbeitet die FOM an der Implementierung eines strukturierten Verfahrens, das den Entstehungsprozess der Abschlussarbeit nachvollziehbar dokumentiert und den Wert der erbrachten Leistung sichtbar macht.“

Zwei Dinge folgen daraus, und sie ziehen in verschiedene Richtungen.

Erstens: Das Verfahren gibt es noch nicht. Die FOM schreibt „arbeitet an der Implementierung“. Wenn Sie heute abgeben, gilt für Sie, was in Ihrer Prüfungsordnung steht — nicht, was der Bericht in Aussicht stellt. Erkundigen Sie sich, ob für Ihren Jahrgang bereits etwas gilt.

Zweitens: Die Richtung ist trotzdem schon jetzt die richtige Vorbereitung. Eine Hochschule, die den Entstehungsprozess in den Mittelpunkt stellt, wird im Zweifelsfall danach fragen — formell oder im Gespräch mit der Betreuung. Wer Zwischenstände, Notizen und Fassungen hat, kann antworten. Wer nur die fertige Datei hat, kann es nicht. Wie man so eine Spur ohne Aufwand hinterlässt, steht in Beweisen, dass du selbst geschrieben hast; für den dokumentierten KI-Einsatz gibt es eine Vorlage in Prompt-Protokoll im Anhang.

Die mündliche Abschlussprüfung trägt heute die Last

Der Bericht sagt ausdrücklich, was in der Zwischenzeit die Absicherung übernimmt:

„Bereits aktuell leistet die mündliche Abschlussprüfung einen wichtigen Beitrag zur Messung bzw. Sicherung der individuellen Kompetenzen.“

Das ist der praktisch wichtigste Satz der ganzen Quelle. Er bedeutet: Die Frage, ob die Arbeit Ihre ist, wird an der FOM heute vor allem im Gespräch beantwortet, nicht durch eine Zahl.

Das ist strukturell dieselbe Antwort, zu der auch andere private Hochschulen greifen — die Munich Business School etwa gewichtet den mündlichen Teil in ihrer Prüfungsordnung mit 50 % der Note der Abschlussarbeit.

Für Sie ist das eher gute Nachricht als schlechte. Ein Gespräch, in dem Sie Ihre eigenen Entscheidungen erklären können, ist ein Verfahren, in dem Sie sich verteidigen können — anders als bei einem Prozentwert, den niemand erklärt. Nehmen Sie die mündliche Prüfung entsprechend ernst und bereiten Sie vor allem die Warum-Fragen vor: Warum diese Fragestellung, warum diese Methode, warum diese Quellen und nicht andere.

Welche Software eingesetzt wird: nicht öffentlich dokumentiert

Auf fom.de, in der Datenschutzerklärung und in beiden veröffentlichten Qualitätsberichten wird kein Produkt genannt. Kein Plagiatssystem, kein KI-Detektor.

Bemerkenswerter noch: Eine Volltextsuche in den Berichten findet die Wörter Plagiat, Täuschung, Turnitin, Ouriginal, PlagScan, Urkund und GPTZero überhaupt nicht. Auch eigenständig, Versicherung und Erkennung kommen im älteren Bericht nicht vor.

Diese Seite nennt deshalb keine Software. Das heißt ausdrücklich nicht, dass keine eingesetzt wird — die maßgeblichen Dokumente sind nicht öffentlich. Es heißt, dass niemand von außen sagen kann, welche. Wer Ihnen etwas anderes erzählt, hat es sich ausgedacht.

Falls Sie in Ihrem Studiengang ohnehin einen Prozentwert zu sehen bekommen: Was so eine Zahl misst und warum 20 % harmlos und 3 % ein Plagiat sein können, steht in Wie viel Prozent Plagiat sind erlaubt?

Warum die Prüfungsordnung nicht auffindbar ist

Es lohnt sich, das genau zu sagen, weil der Unterschied zwischen „gesperrt“ und „gibt es nicht“ für Sie erheblich ist.

Die öffentliche Website der FOM enthält keine Prüfungsordnung, keine Studienordnung und keine Ordnung zur wissenschaftlichen Redlichkeit. Die einzigen beiden Rechtsseiten in der deutschen Sitemap sind Impressum und Datenschutzerklärung. Direkte Aufrufe der naheliegenden Pfade — /rechtliches, /ordnungen.html, /pruefungsordnung.html, /agb.html — liefern am 4. September 2026 sämtlich 404.

Wo das Material stattdessen liegt, sagt die FOM selbst in ihrer Datenschutzerklärung (§ 9.2), wo sie die Zwecke der Verarbeitung aufzählt:

„Die Verarbeitung der personenbezogenen Daten dient uns zur Prüfung Ihrer Anmeldung, zur Erfüllung des Studienvertrages, zur Durchführung und Bearbeitung von Prüfungsleistungen, zur Bearbeitung von Gebühren und Forderungen, zu studienvertragsrelevanten Anträgen wie beispielsweise Urlaubs- oder Verlängerungssemestern und zu Aktivitäten im Online Campus.“

Der Online Campus ist ein eingeloggtes System. Die Ordnungen sind also vorhanden und für Sie zugänglich — nur nicht für die Öffentlichkeit und nicht für diese Seite. Loggen Sie sich ein, laden Sie die für Ihren Jahrgang geltende Fassung herunter und heben Sie sie auf.

Zum Vergleich in derselben Serie: Die IU Internationale Hochschule hält ihre Dokumente ebenfalls hinter dem Login, die WHU dagegen veröffentlicht ihre Ordnungen frei im Mitteilungsblatt. Klein und privat heißt nicht automatisch intransparent — und groß auch nicht automatisch offen.

Die zweite Ebene: der Studienvertrag

Der zitierte § 9.2 belegt nebenbei etwas, das an staatlichen Universitäten keine Rolle spielt: Es gibt einen Studienvertrag, und die FOM verarbeitet Ihre Daten ausdrücklich zu dessen Erfüllung.

An einer privaten Hochschule sind Sie nicht nur immatrikuliert, Sie sind Vertragspartei. Neben die prüfungsrechtliche Ebene — Note, Ausschluss, Exmatrikulation — tritt damit eine vertragsrechtliche. Bei der WHU ist das öffentlich nachlesbar geregelt; bei der Frankfurt School steht die Kündigung des Studienvertrags sogar in der Prüfungsordnung selbst.

Was der FOM-Studienvertrag dazu sagt, ist nicht öffentlich. Er wird auf fom.de nicht veröffentlicht, AGB gibt es dort ebenfalls nicht (/de/general/agb.html → 404). Das einzige Dokument, das Ihnen darüber Auskunft gibt, ist der Vertrag, den Sie unterschrieben haben. Lesen Sie ihn einmal, bevor es relevant wird — insbesondere die Abschnitte zu Kündigung und zu Gebühren.

Was die FOM nicht veröffentlicht

Diese Liste ist kein Vorwurf, sondern eine Arbeitsgrundlage: Es sind genau die Punkte, die Sie im Zweifelsfall selbst erfragen müssen, weil keine öffentliche Quelle sie beantwortet.

  • Sanktionen. Keine veröffentlichte Skala — weder zu Täuschung noch zu „nicht bestanden“, Exmatrikulation oder Aberkennung des Grades.
  • Verfahren. Wer entscheidet, ob Sie angehört werden, ob und wie Sie Widerspruch einlegen können: nicht dokumentiert.
  • Beweismaßstab. Nicht dokumentiert — und damit auch nichts darüber, welches Gewicht ein Ähnlichkeits- oder ein KI-Score im Verfahren überhaupt haben dürfte.
  • Eigenständigkeitserklärung. Ob es eine gibt und wie sie formuliert ist, ist nicht öffentlich; ob sie um eine KI-Klausel ergänzt wurde, ebenfalls nicht.
  • Umgang mit der eingereichten Datei. Speicherdauer, Aufnahme in einen Vergleichsbestand, Widerspruchsmöglichkeit: nichts davon ist veröffentlicht. Die Datenschutzerklärung nennt die Prüfungsverwaltung als Zweck, aber keinen Auftragsverarbeiter für eine Ähnlichkeitsprüfung.
  • Selbstprüfung. Ob Studierende ihre Arbeit vorab selbst prüfen lassen können: nicht dokumentiert.
  • Fallzahlen. Der Qualitätsbericht veröffentlicht Kennzahlen zu Studierendenzahlen, Zufriedenheit und Abbruch — aber keine Zahlen zu Täuschungsfällen.
  • Bereits gezahlte Studiengebühren. Was mit ihnen in einem Täuschungsfall geschieht, sagt keine öffentliche FOM-Quelle.

Das ist übrigens kein FOM-Sonderfall: In dieser Fünfergruppe privater Hochschulen veröffentlicht keine einzige Fallzahlen oder einen Beweismaßstab, und nur die Frankfurt School sagt überhaupt etwas zur Zahlungspflicht.

Vor der Abgabe

  • Holen Sie die Ordnung aus dem Online Campus. Laden Sie die für Ihren Jahrgang geltende Fassung der Prüfungsordnung herunter und speichern Sie sie lokal. Sie ist das einzige verbindliche Dokument, und sie steht nirgends sonst.
  • Lesen Sie, was Sie bei der Abgabe unterschreiben. Steht dort etwas zu Hilfsmitteln oder zu KI, ist Ihre Frage damit beantwortet — unabhängig davon, was ein Strategiepapier formuliert.
  • Fragen Sie schriftlich nach der KI-Regel. Zwei Zeilen an Betreuung oder Prüfungsamt: Ist der Einsatz KI-gestützter Werkzeuge erlaubt, und muss er angegeben werden? Antwort aufheben. Die Strategieaussage der FOM ist wohlwollend, aber sie ist keine Erlaubnis.
  • Dokumentieren Sie den Entstehungsprozess. Datierte Zwischenfassungen, Rechercheprotokoll, Notizen zu Methodenentscheidungen. Die FOM sagt selbst, dass genau das zählt — und ein in Arbeit befindliches Verfahren kann Sie schneller erreichen als gedacht.
  • Bereiten Sie die mündliche Prüfung als Verteidigung vor. Nicht als Vortrag. Rechnen Sie mit Warum-Fragen zu jeder größeren Entscheidung in der Arbeit.
  • Legen Sie im Zweifel offen. Eine offengelegte, erlaubte Nutzung kostet Sie nichts; eine verschwiegene setzt alles auf eine Unterschrift. Formulierungen stehen in unserer Anleitung zur eidesstattlichen Erklärung.

Wenn Sie vor der Abgabe wissen möchten, wie Ihr eigener Text auf einen Detektor wirkt, können Sie unseren KI-Check benutzen. Fairerweise dazu: Unsere veröffentlichten Fehlerquoten sind auf englischen und deutschen Korpora gemessen, und kein Detektor — unserer eingeschlossen — liefert einen Beweis. Was wir Ihnen geben können, ist eine Einschätzung mit offengelegter Irrtumswahrscheinlichkeit, keine Freigabe. Falls Sie bereits mit einem Vorwurf konfrontiert sind, ist KI-Vorwurf: was tun der nützlichere Text.

Quellen

Geprüft am 4. September 2026. Zitiert wird ausschließlich von der eigenen Domäne der FOM. Die Prüfungsordnung ist nicht öffentlich zugänglich; sie ist gesperrt (Online Campus), nicht abwesend — diese Seite behauptet daher nichts über ihren Inhalt.

  • FOM Hochschule: Bericht zu Lehre & Qualität 2024 2025 2026 — Impressum-Dateizeile „Essen, Oktober 2025“; Herausgeberin FOM Hochschule für Oekonomie & Management gGmbH. Quelle für die KI-friendly-Strategie, den Entstehungsprozess und die mündliche Abschlussprüfung.
  • FOM Hochschule: Bericht zu Lehre & Qualität 2024 — der ältere Bericht; enthält keine Treffer zu Plagiat, Täuschung oder Prüfsoftware.
  • FOM Hochschule: Datenschutzerklärung — § 9.2, Verarbeitungszwecke; der einzige öffentliche Beleg für Studienvertrag und Online Campus. Die Seite trägt kein sichtbares Datum.

Diese Seite ist eine Orientierung und keine Rechtsberatung. Verbindlich sind Ihre Prüfungsordnung und die Auskunft Ihres Prüfungsamts.

Häufig gestellte Fragen

Prüft die FOM Hochschule Abschlussarbeiten auf Plagiate?

Das lässt sich aus öffentlich zugänglichen Quellen nicht beantworten. Die FOM veröffentlicht ihre Prüfungsordnung nicht auf ihrer Website — die Dokumente liegen im Online Campus hinter dem Login. Auf fom.de wird auch keine Plagiatssoftware genannt. Wichtig ist die Unterscheidung: Die Regelungen sind gesperrt, nicht abwesend. Fragen Sie Ihr Prüfungsamt oder sehen Sie im Online Campus nach.

Setzt die FOM einen KI-Detektor ein?

Kein KI-Detektionswerkzeug wird auf den öffentlichen Quellen der FOM genannt. Was die FOM stattdessen veröffentlicht, weist in eine andere Richtung: Sie verfolgt nach eigener Darstellung seit 2023 eine „KI-friendly-Strategie“ und arbeitet an einem strukturierten Verfahren, das den Entstehungsprozess der Abschlussarbeit nachvollziehbar dokumentiert. Die Wörter Plagiat, Täuschung und die Namen gängiger Prüfsoftware kommen in ihren beiden veröffentlichten Qualitätsberichten nicht vor.

Was bedeutet „Entstehungsprozess“ für meine Bachelorarbeit an der FOM?

Die FOM schreibt, der Entstehungsprozess der Abschlussarbeit sei „von zentraler Bedeutung“, weil sich darin sowohl der differenzierte Einsatz KI-gestützter Werkzeuge als auch der eigentliche Kompetenzzuwachs zeige. Praktisch heißt das: Dokumentieren Sie Ihren Weg — Zwischenstände, Notizen, Literaturauswahl, Fassungen. Ob und in welcher Form die FOM das verlangt, ist noch nicht veröffentlicht; das Verfahren ist nach eigener Aussage in Arbeit.

Darf ich an der FOM KI-Werkzeuge für meine Abschlussarbeit nutzen?

Die FOM beschreibt in ihrem Qualitätsbericht das Ziel, dass bei Abschlussarbeiten „ein wissenschaftlich fundierter Einsatz von KI-gestützten Werkzeugen erfolgt“ und zugleich die Eigenleistung im Mittelpunkt steht. Das ist eine Strategieaussage, keine Prüfungsordnung. Die verbindliche Regel steht in Ihrer Prüfungsordnung und in dem, was Sie bei der Abgabe unterschreiben — beides finden Sie im Online Campus, nicht auf der öffentlichen Website.

Was passiert an der FOM bei einem Täuschungsvorwurf?

Eine Sanktionsskala, ein Widerspruchsweg und ein Beweismaßstab sind auf den öffentlichen Quellen der FOM nicht dokumentiert. Diese Seite behauptet daher keine. Wenn Sie einen Vorwurf erhalten, lassen Sie sich die einschlägige Fassung der Prüfungsordnung schriftlich geben und fragen Sie ausdrücklich nach der Frist für eine Stellungnahme.

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Die ersten 1.500 Wörter kostenlos, ohne Anmeldung. Bei jedem Ergebnis steht, wie oft dieses Urteil bei nachweislich menschlich geschriebenen Texten falsch liegt — das veröffentlicht sonst niemand.

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